DIY Wanddekoration: Spiegel selber machen

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Vielleicht hast du sie bereits in meinem letzten Post zum Hemnes Kommoden Makeover entdeckt: Meine DIY Wanddekoration. Ich habe vor einigen Monaten alte Holz-Bilderrahmen am Straßenrand gefunden und irgendwie haben sie mich zu einem Mini-Upcycling-Projekt inspiriert. Also habe ich nach Bilderrahmen Ideen gesucht und hatte schließlich die Idee, Spiegel mit Holzrahmen daraus zu machen. Heraus kam diese kleine Mirror-Wall, die das Licht reflektiert und gleichzeitig meine weißen Wände verschönert. Und das Beste an diesem DIY: die Accent-Wall hat nicht mal 10 Euro gekostet.  

In diesem Blog Post zeige ich dir, wie du die Wanddekoration super einfach nachbasteln und ganz günstig aus alten Bilderrahmen deine eigene Mirror Wall zaubern kannst. Du findest auch ein kleines Video zum Prozess auf meinem Instagram Account.

Spiegel selber machen: Diese Materialien brauchst du

Für deine eigene Wanddekoration aus Spiegeln benötigst du maximal 5 Materialien:

Die Pappe brauchst du nur, wenn die Spiegelplatten zu klein für die Bilderrahmen sind. Das war leider bei mir der Fall. Ich habe Platten von Amazon verwendet, und die waren ein paar Zentimeter zu schmal.

Daher mein Tipp: Verwende möglichst Bilderrahmen mit den Standard-Maßen 13 x 18 cm zusammen mit den verlinkten Spiegelplatten* von IKEA. Die passen perfekt dort rein und du sparst dir den Extraschritt mit der Pappe.

Ebenfalls optional ist das Farbspray. Möchtest du einen Spiegel mit Holzrahmen kreieren, lässt du die natürliche Oberfläche einfach unbehandelt.

Schritt 1: Spiegelrahmen gestalten

Mir gefällt goldene Wanddekoration sehr gut, daher habe ich mich für einen goldfarbenen Sprühlack entschieden. Die alten Bilderrahmen vom Sperrmüll habe ich im Garten auf Zeitungspapier ausgelegt und sie in zwei dünnen Schichten besprüht. Das Lackieren mit einem Sprühlack ist dabei in jedem Fall die schnellste (und meiner Meinung nach auch die spaßigste) Methode.

Möchtest du eine Farbe verwenden, die es nicht als Sprühlack gibt, oder hast keinen Ort im Freien, an dem du lackieren kannst, kannst du die Bilderrahmen aber natürlich auch mit flüssiger Farbe anmalen.

Schritt 2: Spiegel einsetzen oder Spiegelfolie aufkleben

Nachdem die Farbe vollständig getrocknet ist, kannst du eigentlich schon die Spiegel einsetzen. Empfehlen würde ich hierfür Spiegelplatten, weil diese deutlich robuster sind, als die Spiegelfolie. Wenn deine Bilderrahmen eine spezielle Größe oder Form haben, eignet sich hingegen Spiegelfolie besser, weil du sie individuell zuschneiden kannst. Wenn du beim Aufkleben der Folie darauf achtest, keine Bläschen oder Falten zu hinterlassen, wirkt auch die Spiegelfolie wie ein echter Spiegel.

In meinem Fall musste ich jedoch zuerst die Pappe zuschneiden und einsetzen, damit keine Lücken zwischen dem Spiegel und dem Rahmen zu sehen sind. Wenn deine Bilderrahmen keine Rückwand mehr haben (wie es bei meinen der Fall war), kannst du die Pappe auch für zusätzliche Stabilität nutzen und den Spiegel darauf kleben. Die IKEA Spiegelplatten haben eine selbstklebende Rückseite, was diesen Schritt ganz unkompliziert macht.

Haben deine Spiegel die exakten Maße der Bilderrahmen sind Pappe und Klebeband jedoch nicht unbedingt nötig. Du kannst die Spiegel einfach einsetzen und mit den Klammern auf der Rückseite der Bilderrahmen fixieren.

Und das war’s auch schon! Bringe deine DIY Spiegelrahmen entweder gruppiert mit anderen Spiegeln an der Wand an oder mische sie unter deine andere Wanddekoration.

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Ich bin Marina, 20 Jahre alt, und ich studiere Online-Redaktion in Köln. Wenn ich nicht gerade lerne oder mich mit Freunden treffe, durchstöbere ich Pinterest & Co auf der Suche nach neuen Interior Trends …

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